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Anfänger

Camping Tagebuch: Die beste Lösung gegen Langweile

Vinzenz Eder

Es heißt, dass wir nicht in die Vergangenheit zurückreisen und sie erleben können, aber es gibt Möglichkeiten, sich in die Vergangenheit zurückzuversetzen. Eine davon ist das Schreiben eines Camping Tagebuchs. Eines der schönsten Erinnerungsstücke an vergangene Reisen ist ein Reisetagebuch. Sie helfen dabei, sich an frühere Erlebnisse zu erinnern. Karten mit Notizen, amüsante Zeichnungen und Fotos von Orten, an denen man gewesen ist.

In diesem Artikel findest du einige Ideen und Ratschläge für ein eigenes Reisetagebuch, damit du dich auch in Zukunft an deine Abenteuer mit dem Campervan erinnern kannst!

Die beste und schönste Lösung gegen Langweile.

Camping Tagebuch: Warum sollte man eines schreiben?

Reflexion & Erinnerungen

Das Schreiben eines Reisetagebuchs bedeutet, dass man jeden Tag über seine Erlebnisse nachdenkt und reflektiert. Es wird dir auch bewusst, ob dir etwas an der bisherigen Reise nicht gefällt – zum Beispiel das Reisetempo oder die Reiseroute – und kannst es ansprechen. Erinnerungen gehen oft viel zu schnell verloren. Vielleicht erinnerst du dich noch eine Weile an deine Campingreise, aber wäre es nicht schön, sich auch nach einigen Jahren an kleine, amüsante und skurrile Erlebnisse erinnern zu können? Dein Camping Tagebuch kann dir dabei helfen.

Camping Tagebuch: Wie schreibt man soetwas?

Es ist gar nicht so schwierig wie du dir es vielleicht vorstellst. Es muss nicht perfekt werden, es muss kein lyrisches Meisterwerk werden.Ein Camping Tagebuch sollte nur eines: Deine Reise widerspiegeln. Damit es dir der Start einfacher fällt, haben wir dir fünf Tipps zusammengefasst.

1. Schreibe täglich

Wenn man lange Zeit nicht schreibt, ist es schwer, wieder einzusteigen. Du solltest dir auch etwas Zeit für dich selbst nehmen und über deine Reise schreiben. Am besten ist es, jeden Tag zu schreiben. Kleiner Tipp: Stell dir einen Wecker am Smartphone oder frage einen Freund, ob er auch ein Tagebuch schreiben will. Dann würdet ihr euch gegenseitig erinnern und motivieren.

2. Notiere dir Stichwörter

Du bist gerade unterwegs – die Stadt erkunden oder mit dem Kajak am Fluss – und hast dein Tagebuch nicht griffbereit? Für ausformulierte, lange Sätze ist oft keine Zeit vorhanden. Notiere dir aussagekräftige Stichwörter, kurze Satzteile oder Skizzen. Sodass du zu einem späteren Zeitpunkt den Zusammenhang zu erkennen und die Ereignisse im Tagebuch niederschreiben kannst.

3. Notiere Fakten und Gefühle

Im Grunde können Sie zwei Dinge in Ihr Reisetagebuch eintragen: Fakten und Emotionen. Zu den Fakten gehören die Reiseroute, die besuchten Restaurants, die eingenommenen Mahlzeiten, die benutzten Verkehrsmittel, die besuchten Sehenswürdigkeiten, die gezahlten Eintrittsgelder, die Temperatur, die Namen der Hotels usw. Alles, was Sie einen ganzen Tag lang getan und ausprobiert haben. Dein Tagebuch wird erst dann belebt, wenn du deine Gedanken und Gefühle aufschreibst. Was hast du am ersten Tag erleben? Wie hat dir die heimische Küche geschmeckt? Was ist schief gelaufen? Welche Menschen hast du kennengelernt?

4. Schreibe für dich

Bleib ehrlich! Du schreibst dein Camping Tagebuch für dich selbst. Versuche nicht, es durch Lügen interessanter zu machen. Wenn du dein Tagebuch in ein paar Jahren deinen Kindern zeigst, wollen sie deine Erfahrungen lesen und keine Unwahrheiten.

5. Schreibe nicht alles auf

Wenn du nicht monatelang unterwegs bist, kannst du auch Erinnerungen sammeln und dein Camping Tagebuch – durch Fahrscheine, Postkarten, Zugtickets und die Speisekarte – lebendiger gestalten. Bedenke, etwas Platz in deinem Tagebuch zu lassen, damit du später besondere Sammlungen hinzufügen kannst.

So könnte ein Beispiel aussehen: